Thalasso International

Gesundheit und Schönheit aus dem Meer

Der Gesundheit zuliebe  


Die Urkraft der Ozeane und der Algen

  

Die Meeresbehandlung hat eine lange Tradition. Bereits 3000 v. Chr. wurde in China mit Algen behandelt, Griechen und Römer wussten um die Heilkraft des Meerwassers und die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Neuzeit bestätigen das Wissen der Volksheilkunde.

Ausgewählte Meeresalgen können z. B. den Mineralienreichtum des Meerwassers 1.000 bis 10.000 mal in sich konzentrieren. Bereits 1956 haben die Professoren Guelfi und Tompas mittels Isotopen nachgewiesen, dass eine transepidermale Penetration (Aufnahme über die Haut) bei Algenauflagen stattfindet. 

Mehr als 50 Jahre Erfahrung mit wissenschaftlich fundierter Thalassotherapie, nicht nur am Meer, sondern auch im Binnenland, stehen für den Erfolg der Methode Thalasso Plus.

 

Seit dem Jahre 1950 ist die Kultivierung der Makroalgen in ständigem Aufstieg. Die wichtigsten Algenproduzierenden Länder sind: China, Indonesien, Philippinen, Korea und Japan.

Die europäische Algenproduktion beträgt weniger als 0,01% der Weltproduktion. Sie konzentriert sich auf Russland und Frankreich. 5 der Algenbauern in Frankreich sind in der Bretagne zu finden. Der größte Teil der französischen Algenernte stammt aus natürlichem Wachstum, entweder von Hand geerntet oder mit dem Spezialschiff Scoubidou.

 

In den meisten westlichen Ländern führen Algen nach wie vor ein Schattendasein, obwohl ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften inzwischen durch zahlreiche Studien belegt sind und die Erfahrung in den asiatischen Ländern zeigt, dass der Wert für die Gesunderhaltung eindeutig bewiesen ist.

So ist zu sehen, dass die Japaner sehr viel seltener an Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs erkranken als die Menschen in den westlichen Industrie-nationen.

Sicherlich spielen dabei auch die Algen eine entscheidende Rolle, da sie den menschlichen Organismus mit allen lebensnotwendigen Mineralien und weiteren wichtigen Stoffen versorgen, was sich unter anderem auch auf Haut und Haare positiv auswirkt.

Die Japaner sind allgemein vitaler und widerstandsfähiger gegen Krankheiten. Wir können es ihnen nachtun, indem wir in unseren Speiseplan Meeresgemüse einbauen, z. B. als Gewürze. Schon allein der Blick auf die lange Liste der wertvollen Inhaltsstoffe überzeugt selbst den größten Algenskeptiker.

 

 

Täglich Meeresalgen essen, warum?

 

1.    Weil Algen die Urahnen aller Pflanzen sind und im Laufe ihrer Evolution von Millionen Jahren sich mit mehr als 80 verschiedenen Elementen „voll tanken“ konnten.

2.    Ihre für den Menschen lebensnotwendigen und vitalisierenden Inhaltsstoffe sind von großer Wirkung und werden dem Organismus in der richtigen Kombination und optimalen Bioverfügbarkeit angeboten.

3.    Der Meeresreichtum wurde gründlich analysiert:

      11 Makromineralien                         30 Spurenelemente

      19 Aminosäuren                               11 Vitamine

       Anthozyane etc.

4.    Bestimmte Grünalgen enthalten Vitamin B 12, das an der Neubildung von Bausteinen der Zellkerne beteiligt ist. Terrestrische Pflanzen besitzen nahezu kein Vitamin B 12, deshalb ist täglicher Algenkonsum besonders für Vegetarier notwendig.

5.    Viele Gesundheitsinteressierte sind um ihren Cholesterinspiegel besorgt. Algenfasern sind mit hypocholesterämischen Eigenschaften ausgestattet, d.h. sie erreichen eine Verminderung des Cholesterins sowie der Triglyceride im Blut. Meeresalgen besitzen nur 1 – 4 % Fettsäuren, aber dies in Form der essentiellen, „hochungesättigten“ Fettsäuren (Omega3).

6.    Rote und grüne Algen bieten uns bis 47% Proteine (Trockengewicht) gegenüber maximal 36 % in der als optimal zitierten Sojabohne.

7.    Meeresalgen, insbesondere bestimmte Braunalgen, unterstützen den Abbau von Umweltgiften. Bei regelmäßigem Verzehr erreicht man im Körper eine Umverteilung der gespeicherten Gifte. Ein wichtiger Pflanzenstoff der Algen, das Algin, verbleibt größtenteils im Darm. Während der Passage durch den Magen-Darm-Trakt werden Substanzen freigegeben, die in der Lage sind die Schadstoffe durch Ankopplung einzusammeln. Die entstandenen Makromoleküle sind zu groß geworden, um über die Darmwand in den Körper zu gelangen. Sie werden über die Verdauung ausgeschieden.

8.    Das gleiche Procedere des Meeresalginats gilt für Schwermetalle, Cadmium, Blei, Quecksilber sowie radioaktive Isotope u.a. Strontium, Caesium usw. Es versteht sich von selbst, dass nur mit ganz bestimmten, selektierten Algen dieser Prozess von statten geht. Man sollte sich an einen erfahrenen Therapeuten wenden, wenn man die Umweltgifte aus dem Körper herauslösen und damit u.a. Autoimmunerkrankungen vorbeugen will.

 

 
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